h1

Mit dem Unheimlichen spielen 1

Dezember 20, 2010
h1

Einstürzende Neualtbauten: Zum 250. Geburtstag von William Beckford

Dezember 16, 2010

(von Christiane Frohmann) Den Rest des Beitrags lesen »

h1

Frei heraus fröhlich

April 14, 2010

Roland zh: ‘Ortsmuseum Rüti, Prämostratenser-Habit’ (Wikipedia Commons)

h1

Reality Snow: ‘What Happened?’

April 7, 2010

(c) Reality Snow: ‘What Happened?’, 2010, (courtesy of maou-maou gallery, Berlin)

h1

Virtuelle Wesen um 1750

April 1, 2010

Patricia Piccini: Surrogate
(for the Northern Hairynosed Wombat),
2005
(c) patriciapiccini.net

Den Rest des Beitrags lesen »

h1

Der Tod muss ein Wiener sein

März 11, 2010

Wer denkt, dass die Wiener Morbidität ein Klischée ist, der werfe einen Blick auf folgendes Plakat: eine gnadenlose 1a-1-zu-1-Visualisierung.

Den Rest des Beitrags lesen »

h1

Hallu-Holo McQueen

März 10, 2010

Zu Ehren von Lee (Alexander) McQueen noch einmal das schick-schaurige Kate-Moss-Hologramm von 2005, das ja eigentlich aus Sicht des besten Freundes deren Wiederkehr nach dem Koksskandal sowohl symbolisieren als auch befördern sollte, nun aber, da so betörend liminal als McQueens Tod vorwegnehmendes prophetisches Werk im Internet rauf und runter gespielt wird – so auch hier. (Die Musik entstammt Spielbergs Holocaust-Melodram ‘Schindlers Liste’, was selbst beim arglosesten Betrachter groteske Assoziationsverschlingungen in Gang setzt: Der Totenkopfschal wickelt sich weiter und weiter und weiter oder mit einem aktuellen Wanderzitate gesprochen: McQueen is dead, long live McQueen.

h1

Friedhof der Namenlosen, Wien

Januar 25, 2010

(c) Christiane Frohmann

Von barmherzigen Seelen im 19. Jahrhundert gegründeter Friedhof für Selbstmörder und andere Wasserleichen. Ein gutes Werk, moralisch wie ästhetisch.

h1

Niedliche Monster vor Burton II

Januar 18, 2010

L’araignée qui souris / Die lächelnde Spinne, 1881

Odilon Redon, bürgerlich: Bertrand-Jean Redon, (* 22. April 1840 in Bordeaux; † 6. Juli 1916) war ein symbolistischer Maler, dem wir ein darkes Genre verdanken: die Noirs, düstere Kohlezeichnungen. Im Alter wandte sich Redon dann lebensfrohen Blumenbildern zu, was unsere Annahme bestätigt, dass der unreal fun am Morbiden mit zunehmender Todesnähe abnimmt.

h1

Schwarzes Metall, gelbe Presse

Januar 18, 2010

Metal ist an allem schuld, am Columbine-Massaker genauso wie an sich vor Schmerzen krümmenden Wasserkristallen und sämtlichen brennenden Kirchen Norwegens. Wenn Letzteres zutrifft, waren – logischer Umkehrschluss – alle Norweger immer schon Metaller, wie folgendes Bild von Aksel Waldemar Johannessen aus dem Jahr 1918 beweist. Und überhaupt: Musik tötet nicht, Musik rettet Leben!

Aksel Waldemar Johannessen: Auferstehung (1918)

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.