
Einstürzende Neualtbauten: Zum 250. Geburtstag von William Beckford
Dezember 16, 2010(von Christiane Frohmann) Den Rest des Beitrags lesen »

Frei heraus fröhlich
April 14, 2010
Reality Snow: ‘What Happened?’
April 7, 2010
Virtuelle Wesen um 1750
April 1, 2010
Der Tod muss ein Wiener sein
März 11, 2010Wer denkt, dass die Wiener Morbidität ein Klischée ist, der werfe einen Blick auf folgendes Plakat: eine gnadenlose 1a-1-zu-1-Visualisierung.

Hallu-Holo McQueen
März 10, 2010
Zu Ehren von Lee (Alexander) McQueen noch einmal das schick-schaurige Kate-Moss-Hologramm von 2005, das ja eigentlich aus Sicht des besten Freundes deren Wiederkehr nach dem Koksskandal sowohl symbolisieren als auch befördern sollte, nun aber, da so betörend liminal als McQueens Tod vorwegnehmendes prophetisches Werk im Internet rauf und runter gespielt wird – so auch hier. (Die Musik entstammt Spielbergs Holocaust-Melodram ‘Schindlers Liste’, was selbst beim arglosesten Betrachter groteske Assoziationsverschlingungen in Gang setzt: Der Totenkopfschal wickelt sich weiter und weiter und weiter oder mit einem aktuellen Wanderzitate gesprochen: McQueen is dead, long live McQueen.

Friedhof der Namenlosen, Wien
Januar 25, 2010
Niedliche Monster vor Burton II
Januar 18, 2010L’araignée qui souris / Die lächelnde Spinne, 1881
Odilon Redon, bürgerlich: Bertrand-Jean Redon, (* 22. April 1840 in Bordeaux; † 6. Juli 1916) war ein symbolistischer Maler, dem wir ein darkes Genre verdanken: die Noirs, düstere Kohlezeichnungen. Im Alter wandte sich Redon dann lebensfrohen Blumenbildern zu, was unsere Annahme bestätigt, dass der unreal fun am Morbiden mit zunehmender Todesnähe abnimmt.






